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Bauern und Militär an der Grenze


Die Römer in Limburg 54 v. Chr. – 400 n.Chr.

Mit dem Einzug der Römer änderte sich vieles. Das limburgische Maastal wurde Teil eines Weltreiches. Viele Bauernsöhne wurden in das römische Heer einberufen. Steuern sowie andere Lebensgewohnheiten und Regeln der dominierenden Kultur sorgten für Spannungen. Die Gesellschaft bestand, grob gesagt, aus vier Gruppen. Die Bauern wohnten in kleinen Weilern mit hölzernen Bauernhöfen. Die Handwerker und Kaufleute lebten in Straßendörfern. Eine kleine Anzahl Soldaten war als Wachtposten stationiert und die adligen Grundbesitzer wohnten in großen Gutsgehöften aus Stein. Regelmäßig fand im Straßendorf ein Markt statt, wo sich der Soldat, die Bäuerin, der Töpfer und der Gutsbesitzer trafen.

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